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AvaTrade

Der Broker AvaTrade operiert seit dem Jahr 2006 und hat sich dank der Optimierung für neue wie langjährige Anleger spielerisch im oberen Drittel etabliert. Erfahrene Trader kennen den Anbieter vermutlich noch unter dem Banner AvaFX. Die Namensänderung anno 2013 kam nicht von ungefähr, hat das Portal das hauseigene Handelsvolumen doch merklich maximiert. Rohstoffe, Indizes, Aktien, Indexfonds oder Anleihen: alles kann, nichts muss – ein großer Vorteil für Komplettisten, die nicht auf Abwechslung verzichten möchten.

Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Dublin. Folgerichtig werden die Betreiber von der irischen Aufsichtsbehörde CBI reguliert. Jene mag unter Kunden nicht ganz so bekannt sein wie BaFin, FCA oder CySEC, fokussiert jedoch einen ähnlich strengen Auflagenkatalog. Trader können Gedanken an Betrug oder Abzocke ad acta legen und von einem sicheren, seriösen und diskreten Handelsangebot profitieren.


Gesamtbewertung

95.4%

"Sehr gut"

Tradingplattform
95%
Handelsangebot
99%
Handelskonditionen
92%
Service & Support
97%
Bildung & Schulungsangebote
94%

AvaTrade Test und Erfahrungsbericht

AvaTrade Test und Erfahrungsbericht (© forexhandel.org)

1. Tradingplattform

AvaTrade bemüht sich um übersichtliche und sichere Handelsplattformen, die sich bequem an jeden Geschmack anpassen lassen. Besonders einsteigerfreundlich präsentiert sich die selbstentwickelte Software „AVATrader“. Das Programm orientiert sich an einem nachvollziehbaren Risikomanagement und lässt sich mit geringen Hebeln initiieren. Empfehlenswerter für Profis und erfahrene Trader sind Meta Trader 4 und die Betaversion des Meta Traders 5, da sie gleichermaßen mit Charts und Marktanalyse-Tools ausgestattet sind. Der Handel mag auf diese Weise etwas komplizierter wirken – doch selbst Neulinge bemerken nach dem Upgrade zügig, von einer weitaus besseren Grundlage zehren zu können.

Interessant für Einsteiger: AvaTrade ermöglicht den Zugang zum Social Trading. Die neumodische Begrifflichkeit umschreibt den automatisierten Handel und erlaubt eine Kopie der Herangehensweise von Experten. Über den Mirror Trader können Nutzer, die keine Zeit für ausführliche Marktauswertungen besitzen, binnen weniger Minuten pro Tag auf ihre Kosten kommen. Obgleich die Einflussmöglichkeiten etwas minimiert sind, steigen die Gewinnchancen immens. Ganz ohne Fortbildung sollte der Handel jedoch vorsichtshalber ausgeschlossen werden.

2. Handelsangebot

Währungen und Rohstoffe stehen im Vordergrund. Die Betreiber von AvaTrade untermauern hinsichtlich des Handelsangebots, dass Trader mit kontinuierlichen Verbesserungen rechnen dürfen. Mit über 60 verschiedenen Währungspaaren ist der Broker der Konkurrenz in weiten Teilen voraus. Neben den obligatorischen Majors kann mit etlichen Minors und Exoten gehandelt werden. Mit einem guten Gespür für Kursschwankungen stehen hohen Renditen nur wenige Klicks im Weg.

Zusätzlich befinden sich Rohstoffe, Indizes und Aktienwerte im Angebot. Keine Frage: Der CFD-Handel könnte in seinem Umfang optimiert werden, für Brancheneinsteiger entstehen jedoch keinerlei Komplikationen. Anhand des Portfolios werden sie mit den beliebtesten Handelsoptionen konfrontiert – und können nach eigenem Bedarf entscheiden, wie viel Geld sie in die virtuelle Waagschale werfen möchten. Potentielle Erfolge werden umgehend nach Ende der gewählten Laufzeit auf das Benutzerkonto gutgeschrieben.

3. Handelskonditionen

Ein Blick auf die Handelskonditionen hilft Tradern, die auf der Suche nach einer neuen Plattform sind, die Spreu vom Weizen zu trennen. Die AvaTrade Erfahrungen fallen im Rahmen der angebotenen Bedingungen überdurchschnittlich gut aus. Der Spread auf das populärste Währungspaar EUR/USD liegt mit drei Pips relativ hoch, allerdings werden im gleichen Atemzug keinerlei Kommissionen erhoben. Bei Maximalhebeln bis zu 400:1 können selbst mit geringen Risiken schnelle Erfolge anvisiert werden. Der Handel auf AvaTrade ist komplett kostenfrei und an überschaubare und faire AGB geknüpft.

In Sachen Mindesteinlage könnte AvaTrade etwas nachbessern. Während ein Teil der Konkurrenz mittlerweile gänzlich auf eine verpflichtende Summe verzichtet, wird beim irischen Broker eine Mindestkapitalisierung von 100 Euro fällig. Als negativ erweist sich ausschließlich der Auftritt als Market Maker. AvaTrade legt die Kurse für An- und Verkäufe selbst fest. Eine irreguläre Beeinflussung ist ob der offiziellen Lizenz ausgeschlossen – ein kleiner Restzweifel bleibt bestehen.

4. Service & Support

In der medialen Welt von heute verzichtet kein Kunde auf Transparenz und eine schnelle Erreichbarkeit der Betreiber. Im modernen Devisenhandel ist es wichtiger denn je, den hauseigenen Kunden mit Rat und Tat zur Seite zu stehen – immerhin sind lukrative und gleichermaßen riskante Vertragsabschlüsse an der Tagesordnung. AvaTrade hat sich in unserem Test klar als vorbildlich erwiesen. Deutsche Kunden vertrauen auf einen deutschsprachigen Kundendienst und können Probleme auf verschiedenen Wegen lösen. Die kostenlose Hotline 0800-664 4879 steht während der Handelszeiten zwischen Sonntag 21:00 Uhr GMT und Freitag 21:00 Uhr GMT durchgehend zur Verfügung.

Auch schriftliche Wege sind erstklassig abgedeckt. Können Kritik oder Sorgen nicht in wenigen Worten erklärt werden, empfiehlt sich ein Kontakt per E-Mail. Mit einer Reaktionszeit von maximal 24 Stunden fällt die Leistung des Personals gewissenhaft aus. Noch schneller klappt die persönliche Kommunikation über den integrierten Live Chat. Trotz aller Verstimmungen sollten Nutzer auch dann einen kühlen Kopf bewahren, wenn sie meinen, einem Betrug zum Opfer gefallen zu sein. Die meisten Problemquellen sind bereits mit den FAQ abgedeckt. Unfreundlichkeit führt niemals zum Ziel.

5. Bildung & Schulungsangebote

Hebel, Spreads, Margin oder Indikatoren: Nicht jede Vokabel ist selbsterklärend. Vor dem ersten Handel mit Echtgeld sind neue Nutzer angehalten, die Gratisfunktionen unter die Lupe zu nehmen. Um Interessenten überhaupt erst anzusprechen, offeriert AvaTrade ein prallgefülltes kostenloses Demokonto. 21 Tage lang können Nutzer dem Handel auf den Zahn fühlen, die Grundlagen erlernen und das Risikomanagement testen. Mit 100.000 virtuellen Euro lassen sich kleine wie große Wagnisse eingehen – selbst bei einer Pechsträhne wird das persönliche Budget nicht in Mitleidenschaft gezogen.

Auch wenn nach den ersten drei Wochen nur noch der Echtgeld-Handel ausgewählt werden kann, müssen wissbegierige Trader nicht den Kopf in den Sand stecken. Bei AvaTrade werden sie mit zahlreichen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten bedacht, um kontinuierlich auf dem Laufenden zu bleiben und neue Strategien kennenzulernen. Vorsichtige Kunden testen das neue Wissen im Social Trading aus, waghalsige Anleger nehmen ihr Glück selbst in die Hand. Dank der Webinare und Seminare bleibt kein Nutzer der Plattform jemals mit falschen Informationen und Halbwissen auf der Strecke.

6. Fazit

Die nennenswerten Schwachstellen von AvaTrade lassen sich an einer Hand abzählen, die vielen positiven Seiten überwiegen. Der Broker schnürt ein Rundum-Sorglos-Paket, bietet hohe Boni, lukrative Renditen und faire Handelskonditionen an. An Neulinge ist rund um die Uhr gedacht – mit Demokonto und Weiterbildungsmöglichkeiten bleiben interessierte Anleger stets aktuell. Dank der hochwertigen Sicherheitsvorkehrungen sind die Gelder der Kunden außerdem jederzeit geschützt.

Keine Erfahrungsberichte vorhanden


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